Inhaltsverzeichnis
1. Projekte rund um den Globus
2. Funktionsweise des keramischen Digitaldrucks und dessen Farbraum inkl. Beispiele
3. Dateivoraussetzungen
4. Keramischer Digitaldruck im Vergleich zu anderen Druckverfahren und dessen Vor- und Nachteile
5. Einsatzgebiete des keramischen Digitaldrucks anhand von Beispielen
Haftungsausschluss
Rechtliche Haftungsansprüche jeglicher Art, die aus dieser Präsentation abgeleitet werden, sind ausgeschlossen.
Eine Digitaldruckmaschine funktioniert im Grunde wie ein Tintenstrahldrucker; im keramischen Bereich nur mit anderen Grundfarben:
Bei Fotos (Pixelgrafiken) sollte die Vorlage in möglichst hoher Auflösung (Dpi-Anzahl) vorhanden sein, um bei Vergrößerungen ein gutes Ergebnis zu erzielen; bei Illustrationen aus geometrischen Formen (Vektorgrafiken) spielt das keine Rolle.
Vergleich der Druckverfahren
Anorganische Druckverfahren
Keramischer Siebdruck/Digitaldruck
Unbegrenzte Lichtechtheit
Für den Außenbereich geeignet
Weitestgehend kratzfest
Begrenzte Farbpalette
Geringere Farbbrillanz
Umweltfreundlich
Organische Druckverfahren
UV-Druck/Lösemittel-Druck
Begrenzt lichtecht
Nicht für den Außenbereich geeignet
Abriebfest, aber nicht kratzfest
Große Farbpalette
Sehr gute Farbbrillanz
Bedingt umweltfreundlich
Keramischer Siebdruck
Für hohe Auflagen geeignet
Kurze Druckzeit
Homogener Druck bei Flächen
Hohe Kosten bei Kleinauflagen oder Einzelstücken
Keine fotorealistischen Motive möglich
Hohe Rüstkosten
Keramischer Digitaldruck
Für Einzelstücke und Kleinauflagen geeignet
Längere Druckzeit
Keine homogenen Flächen
Geringe Kosten
Fotorealistische Motive möglich
So gut wie keine Rüstkosten
